Wie teilen Forschende ihr Wissen zwischen verschiedenen universitären Disziplinen und zwischen globalen Kulturen

[English title: How do scientists share knowledge among various academic disciplines and global cultures? (Translate text to: English)]

Hans-Ulrich Rüegger, Martina Arioli, Heini Murer (Hrsg.)
Universitäres Wissen teilen: Forschende im Dialog
vdf Hochschulverlag, 1. Auflage 2009, 192 Seiten, ISBN 978-3-7281-3196-6

Zus.: Universitäres Wissen ist geteiltes Wissen. Es gibt keine Einheitswissenschaft, die universitäre Erkenntnisse in ihrer Gesamtheit umfasst. Die Gegenstände wissenschaftlicher Betrachtung sind mitbestimmt durch die Betrachtungsweise der jeweiligen Disziplin: durch ihr leitendes Interesse, ihren methodischen Zugang, ihre Sprache und Geschichte. Dass disziplinäre Erkenntnisse Bestandteil universitären Wissens werden, bedingt Mitteilung und dialogische Beteiligung – auch und gerade über die Grenzen der Disziplinen hinweg. Zudem gibt es unterschiedliche Konzepte von Wissen, abhängig von den gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten – universitäres Wissen ist eines davon. Es gehört zur Reflexivität der Universität, dass sie ihr wissenschaftliches Wissen in ein dialogisches Verhältnis setzt zu anderen Konzeptionen des Wissens.
Wie teilen Forschende ihr Wissen zwischen verschiedenen universitären Disziplinen und zwischen globalen Kulturen? Ein Symposium anlässlich des Jubiläums “Wissen teilen – 175 Jahre Universität Zürich” im März 2008 war darauf angelegt, dialogisch zu diesen Fragen Brücken zu schlagen. Die Publikation bietet neben den Impulsreferaten Zusammenfassungen der Gespräche und ausgewählte Diskussionsbeiträge.

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